30.01.2026
Im vergangenen Jahr gab es in der BBT-Region Paderborn/ Marsberg, zu der das St.-Marien-Hospital Marsberg (MHM) gehört, viel zu feiern.
Heinrich Lake, stellvertretender Direktor Unternehmenskultur, berichtet:
„Unter dem Motto 'Mit Mut und Freude weiter' haben wir mit den Barmherzigen
Brüdern von Maria-Hilf und der großen Dienstgemeinschaft der BBT-Gruppe drei
Ereignisse gewürdigt: die Ordensgründung vor 175 Jahren, die Seligsprechung
Peter Friedhofens vor 40 Jahren und den 165.Todestag Peter Friedhofens. Im
Todesjahr Peter Friedhofens wurde der Grundstein für das MHM an der Hauptstraße
gelegt. Dort stand der Vorgänger-Bau für unser heutiges Haus an der
Marienstraße.“
Es war ein Jahr mit besonderen Herausforderungen: Themen wie die Digitalisierung, die Umsetzung des Krankenhauszukunftsgesetzes oder die Einführungen neuer Dienstplan- und Abrechnungsprogramme – Lake sprach davon, dass man sich trotz der Mehrbelastungen immer auf alle Kolleginnen und Kollegen verlassen könne.
„Das verdient Respekt und Anerkennung. Ich bin den Kollegen aller
Berufsgruppen sehr dankbar, dass sie sich so eingesetzt haben“, ergänzt Dr.
Ralf Beyer, Ärztlicher Direktor des MHM. „Wir haben das Jahr 2025 ohne die
Finanzspritze einer Kommune gemeistert“, unterstreicht Beyer.
Die BBT-Region Paderborn/ Marsberg wurde gesellschaftsrechtlich im
vergangenen Jahr auf eigene Beine gestellt, indem eine eigene
Regionalgesellschaft gegründet wurde: die „Christliches Klinikum Paderborn
gGmbH“. Zu dieser gGmbH gehört auch das MHM.
„Viele Entscheidungen für unsere Unternehmen werden jetzt regional vor
Ort entschieden. Das macht uns schneller und flexibler in der Bearbeitung
anstehender Themen und Fragestellungen“, erklärt Geschäftsführer Siegfried
Rörig.
Der sich schnell ändernden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und
demographischen Herausforderungen mache auch vor dem Gesundheitswesen nicht
halt, sagt Rörig: „Damit man diesen Entwicklungen besser begegnen kann, müssen
Strukturen angepasst werden. Mit unserer Transformation werden wir unsere
Organisationsstruktur, unser Führungsverständnis und die Arbeitsweise in der
BBT-Gruppe so verändern, dass eine Unternehmenskultur entsteht, die Innovation
und kontinuierliche Verbesserung unterstützt.“
