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Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Zentrale Notaufnahmezoom

Herzlich willkommen in der Zentralen Notaufnahme des St.-Marien-Hospitals Marsberg. Das Notfallteam ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da und bietet Ihnen eine qualifizierte medizinische Erstversorgung. In der Zentralen Notaufnahme werden Beschwerden oder Verletzungen von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen behandelt. Internisten und (Unfall-)Chirurgen arbeiten zusammen mit den Pflegekräften Hand in Hand, um Ihnen die bestmögliche Erstversorgung zu bieten. Unsere Aufgabe ist es, akute Notfälle zu erkennen und zu behandeln. 

Zeit ist in der Notfallversorgung ein sehr wichtiger Faktor: Wenige Minuten können manchmal entscheidend für die Rettung eines Menschenlebens sein. Deshalb richtet sich die Behandlung nach dem Schweregrad und der Dringlichkeit eines Falls. Diese unterschiedliche Dringlichkeit führt dazu, dass nicht nach Reihenfolge der Wartezeit behandelt werden kann. Wir bitte Sie um Ihr Verständnis.

Was Sie erwartet. Informationen zum Ablauf

Wenn Sie in eine Arztpraxis gehen, haben Sie einen Termin, oder die Patienten werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens behandelt. In der Zentralen Notaufnahme ist dies nicht möglich. Patienten, deren Leben akut in Gefahr ist, müssen vor allen anderen Wartenden behandelt werden – dies gilt für alle: für Sie ebenso wie für Ihre Mitmenschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Krankenkasse.

Für die Beurteilung des Schweregrades einer Erkrankung gelten folgende Kriterien:

Kategorie rot: Handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall? 

Die Mitarbeitenden unterbrechen ggf. ihre laufenden Tätigkeiten und widmen sich sofort der Behandlung des Patienten.

Kategorie gelb: Erfordert die Krankheit eine schnelle Versorgung?

Die Mitarbeitenden handeln so schnell wie möglich und versuchen Wartezeiten kurz zu halten.

Kategorie grün: Ist die Behandlung notwendig aber nicht dringend? 

Die Erkrankung wird von unseren Mitarbeitenden behandelt, wenn alle dringlicheren Fälle versorgt sind.

1. Anmeldung / Triage

Der erste Weg führt Sie an die Anmeldung, wo wir Ihnen erste Fragen zu Ihren Beschwerden stellen und die Dringlichkeit Ihrer Erkrankung oder Ihrer Verletzung einschätzen. Unser fachkundiges Personal wird Sie dann entweder direkt in einen Behandlungsraum führen oder Sie bitten, in der Wartezone Platz zu nehmen.

2. Persönliches Gespräch und körperliche Untersuchung

In einem unserer Behandlungsräume sprechen Sie mit einem Arzt oder einer Ärztin und werden untersucht. Eventuell sind noch weitere Untersuchungen wie z. B. eine Blutentnahme für Laboruntersuchungen, das Ableiten eines EKGs, Röntenaufnahmen oder Ultraschalluntersuchungen notwendig.

3. Diagnose und Behandlung

Bereits während der ersten Untersuchung bemühen wir uns, Ihre Beschwerden zu lindern. Der Arzt/die Ärztin wird dann mit Ihnen klären,ob Ihr Hausarzt/Ihre Hausärztin die notwendige weitere Behandlung übernehmen kann oder ob Sie im Krankenhaus weiterbehandelt werden.

 

Häufig gestellte Fragen

Wie komme ich zur Zentralen Notaufnahme? Wo kann ich parken?

Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) befindet sich im Erdgeschoss des St.-Marien-Hospitals Marsberg. Bitte nutzen Sie den Haupteingang und gehen dann im Foyer nach rechts in den Bereich Zentrale Notaufnahme/Chirurgische Ambulanz. Hier finden Sie sofort auf der rechten Seite die Anmeldung der ZNA. 

Im akuten Notfall dürfen Sie direkt vor dem Krankenhauseingang kurz parken. 

Warum dauert es so lange?

Notfallpatienten werden häufig mit dem Rettungswagen in die Zentrale Notaufnahme transportiert und umgehend in die Behandlungsräume gebracht. Solche Behandlungen erzeugen evtl. für Sie nicht nachvollziehbare Wartezeiten.

Ich warte schon eine Weile, und mir geht es immer schlechter. Was soll ich tun?

Falls sich Ihre Beschwerden verschlimmern, sagen Sie bitte an der Anmeldung Bescheid.

Warum kommen andere Patienten vor mir dran?

Zu einen kann die Behandlungsnotwendigkeit als dringlicher eingeschätzt worden sein, was nicht notwendigerweise für andere von außen sichtbar sein muss. Zum anderen kann es sein, dass andere Patienten von Ärzten einer anderen Fachrichtung behandelt werden.

Wo bekomme ich etwas zu trinken oder zu essen?

Bevor Sie etwas essen oder trinken, sollten Sie  Rücksprache mit dem Fachpersonal halten. Wasser zum Trinken finden Sie im Wartebereich. Einen Imbiss und Getränke gibt es im Café Kim im Erdgeschoss.

Wie überbrücke ich die Wartezeit?

In der Zentralen Notaufnahme ist ein reibungsloser Arbeitsablauf ein wichtiger Faktor, der Menschenleben retten kann. Sollte es für Sie zu einer längeren Wartezeit kommen, können Sie sich in der Anmeldung einen Patientenruf (Pager) abholen. Damit dürfen Sie sich auf dem Gelände frei bewegen und wir rufen Sie kurzfristig zur Behandlung. 

Was ist, wenn ich im Krankenhaus bleiben muss?

Wenn Sie möchten, dass jemand informiert wird, übernehmen wir das gerne für Sie. Bitte geben Sie Ihre Wertsachen, wenn möglich, einer Begleitperson zur häuslichen Aufbewahrung.

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir haben ein Formular ausgelegt, auf dem Sie uns Ihre Meinung, Beschwerden, Lob oder auch Anregungen mitteilen können. In der Eingangshalle befindet sich ein Briefkasten für die Rückgabe. Selbstverständlich werden alle Angaben anonym und vertraulich behandelt. Jederzeit steht Ihnen das Personal für Rückfragen und Anmerkungen zur Verfügung.

 

Rund um die Uhr für Sie da!

Tel: 02992 605-0

Ansprechpartner

Bödefeld-Hötger, Anna

Ärztliche Leitung Zentrale Notaufnahme, Oberärztin, Fachärztin für Chirurgie

Raffenberg, Reinhard

Pflegerische Leitung Zentrale Notaufnahme / Ambulanz

Tel: 02992 605-6036
Fax:02992 605-4053
r.raffenberg@bk-marsberg.de

Team

Team Zentrale Notaufnahme Marsbergzoom
Team Zentrale Notaufnahme Marsberg
 

Basis-Notfallversorgung - Stufe 1

Im St.-Marien-Hospital Marsberg versorgen wir jährlich rund 8000 Notfallpatienten. 

Ausstattung

  • Schockräume
  • Behandlungsräume
  • ein Raum für die Triagierung (Erstsichtung und Einstufung)
  • Triagierung mit EPIAS nach fünf Farbkategorien

Hospitationen & Praktika

Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr, Famulantinnen und Famulanten und Auszubildende in der Pflege sind uns herzlich willkommen.

 

Hier geht es zu unserem aktuellen Fortbildungsangebot in Kooperation mit dem Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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